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  • Kick-off für nachhaltiges Wirtschaften

Nicht nur reden, sondern machen: So lautet die Devise der DIMATE Geschäftsführung, wenn es um den Wandel hin zu einer nachhaltigen Wirtschaft geht. Darum richtet DIMATE seine Unternehmensstrategie künftig auch auf die Erreichung der 17 Nachhaltigen Entwicklungsziele (Sustainable Development Goals, kurz SDG) der Vereinten Nationen aus.

Der Schritt hin zur Verankerung definierter Nachhaltigkeitsziele in die Geschäftsprozesse markiert einen wichtigen Meilenstein in der noch jungen Unternehmensgeschichte: „Neben dem wirtschaftlichen Erfolg sind uns ökologische und soziale Themen extrem wichtig. Wir möchten uns aber nicht nur privat engagieren, sondern Nachhaltigkeit strategisch in die Geschäftsprozesse verankern. Uns ist bewusst, dass wir als kleines Unternehmen nicht die Welt retten können. Aber wir können einen wichtigen Beitrag leisten und Verantwortung übernehmen“, erklärt Peter Rosiepen, Geschäftsführer von DIMATE und Initiator der Nachhaltigkeitsaktivitäten.

Sustainable Development Goals setzen Leitplanken

Damit es in der täglichen Arbeitspraxis nicht bei bloßen Lippenbekenntnissen bleibt, war es für das DIMATE Team wichtig, ebenso konkrete wie realistische Ziele und Maßnahmen zu definieren und eine Strategie aufzusetzen, die zu den wirtschaftlichen Aktivitäten des Unternehmens passt. Eine gute Ausgangsbasis für diesen Evaluierungsprozess bilden die SDGs, die rund um den Globus von Staaten, Kommunen, Unternehmen, Vereinen und Initiativen genutzt werden, um Nachhaltigkeitsstrategien zu entwickeln. Die 17 Ziele sind ein Ergebnis der sogenannten Agenda 2030, in der die Vereinten Nationen die globalen ökologischen, sozialen und ökonomischen Herausforderungen adressieren. Zu den Zielen zählen solche wie die Überwindung der Armut und des Hungers. Aber auch Gleichberechtigung, ein nachhaltiges wirtschaftliches Wachstum, lebenslanges Lernen und der schonende Umgang mit Ressourcen sind als Ziele definiert.

„Natürlich stehen wir für alle 17 Ziele ein. Um echte Fortschritte zu erzielen, werden wir uns in unserer Strategie aber auf für uns wesentliche Ziele fokussieren und diese dann dauerhaft verfolgen. Welche das sein werden, wird sich in den kommen Wochen herauskristallisieren. Wir haben im Team aktuell den Arbeitsauftrag alle 17 Ziele zu analysieren und auf die Relevanz für unser Unternehmen hin zu überprüfen“, so Peter Rosiepen.

Workshop als Startpunkt

Ausgangspunkt für diesen Prozess war ein Einführungsworkshop zum Thema Nachhaltigkeit und Umsetzung der SDG speziell in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Hier wurde die Wissensgrundlage für den sich jetzt anschließenden Prozess gelegt. In einem zweiten Workshop werden dann die konkreten Ziele und Maßnahmen erarbeitet und fixiert.

Weitere Informationen:

https://unric.org/de/17ziele/

 

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