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  • DIMATE auch in Österreich stark gefragt

Mit dem Ingenieurbüro Winkler hat DIMATE seit Mitte des Jahres einen exzellenten Partner in Österreich. Inhaber Karl Winkler ist froh, seinen Kunden endlich eine echte Digitalisierungslösung präsentieren zu können.

 

Karl Winkler, Inhaber ib Winkler in Österreich

Das Ingenieurbüro Winkler ist in der österreichischen ZfP Branche eine Institution. Karl Winkler selbst ist seit über 35 Jahren in der Zerstörungsfreien Werkstoffprüfung tätig, unter anderem bei Anlagebetreiber, Apparateherstellern und  internationalen Erst- und Kesselprüfstellen. Sein Büro war eines der ersten in Österreich, das 2004 als ZfP Dienstleister die digitale Radiographie anbot.

Das dafür notwendige Know-how sammelte der Pionier seinerzeit extra in den USA: „Ich war schnell vom Benefit der digitalen Bilder und Workflows für die Betreiber und den Markt insgesamt überzeugt. Das Investment war nicht gerade gering, aber es war klar, dass die Zukunft auch in der ZfP digital sein würde. Um die Potenziale der Digitalisierung voll ausschöpfen zu können, musste ich allerdings noch einmal gut 15 Jahre warten, denn vor der Einführung von DIMATE gab es keine Softwarelösung, die den gesamten digitalen Prozess abbilden konnte. Und das, obwohl die Beteiligten in der ZfP mit einer so großen Menge an Informationen und Daten konfrontiert waren.“

Digitalisierung nimmt Fahrt auf

Die Digitalisierung des österreichischen ZfP Marktes kommt – ebenso wie in Deutschland – erst jetzt so richtig in Bewegung. Hüben wie drüben ist die digitale Weiterverarbeitung der ZfP Bilder und das Zusammenführen aller für ein Bauteil relevanter Daten ein Trendthema. Grade kleine und mittlere Dienstleister schrecken vor einer Investition in die Digitalisierung jedoch noch zurück.

„Hier werden sicherlich die Betreiber von Anlagen und auch die Hersteller von Bauteilen Pionierarbeit leisten. Für sie ist zum Beispiel das Anlegen einer digitalen Lebensakte, wie es jetzt mit DIMATE CCM möglich ist, ein riesiger Mehrwert, der für eine enorme Entlastung und einen großen Zugewinn an Sicherheit und Transparenz sorgen wird. Wenn sich diese Erkenntnis erst einmal flächendeckend durchgesetzt hat, werden auch kleinere Unternehmen auf den Zug aufspringen“, ist Karl Winkler überzeugt.

Alles auf einen Blick

Konkret fordern die Kunden von Karl Winkler, dass die Daten und Dateiformate der verschiedenen Prüfmethoden auf einer Benutzeroberfläche zusammengeführt werden. Das Abbilden eines durchgängigen Workflows hat bisher gefehlt. Mit DIMATE ist es jetzt möglich, für ein spezifisches Bauteil alle Daten, Informationen, Bilder und Berichte auf einem Monitor anzuzeigen, zu betrachten, zu bewerten und schlussendlich freizugeben. Dabei spielt es keine Rolle, von welchem Prüfgerät die Daten kommen oder ob es sich um eine Zeichnung oder PDF handelt. „Diese Konsolidierung der Informationen ist eine riesige Zeitersparnis. Und natürlich ist es auch praktisch, dass man direkt in die Bildbearbeitung und Vermessung gehen kann“, weiß der Experte

Fließende Übergänge

Die Übergänge zwischen einem DIMATE PACS und einem DIMATE CCM sind auch in Österreich fließend. In der Regel fangen die Kunden mit einem PACS (Picture Archiving and Communication System) an, um den Workflow rund um die Inspektion, Materialprüfung und Wartung zu digitalisieren. Darauf aufbauend ist dann, vor allem für große Unternehmen, die Implementierung des CCM (Component Content Management) interessant, um eine Lebensakte für Bauteile usw. zu erstellen. Das CCM baut die Lebensakte in der gewünschten Aktenstruktur des Kunden auf, die von der Bauteilplanung über die Fertigung, die Abnahme, den Betrieb, die Reparaturen bis hin zur Verschrottung alles dokumentiert.

„Die ersten Schritte auf dem Weg in Richtung Digitalisierung der ZfP sind wir in Österreich ebenso wie in Deutschland gegangen. Wir konnten zeigen, welchen Nutzen DIMATE in der Praxis hat und wo die Einsparpotenziale liegen. Jetzt geht es darum, die Unternehmen auf ihrem weiteren Weg zu unterstützen. Darauf freue ich mich in Österreich.“

ib Winkler
Lärchenweg 18
A-4663 Laakirchen
Mail: kwi@ibwinkler.at

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